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Schön, dass Sie diese Seite aufgerufen haben!

Der gute, alte Hegel meinte, dass nichts ohne Interesse zustande kommt. Wie recht er doch damit hatte! Deshalb freue ich mich, dass Sie sich für diese Seite interessieren. Hier erfahren Sie einiges über meine Arbeit als Abgeordneter und können sich über linke Positionen zu verschiedenen Themen informieren. Anregungen und Hinweise Ihrerseits sind mir willkommen. Sie erreichen mich unter wkb-koplin@freenet.de.

Ihr Torsten Koplin

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Zur Aussage des NATO-Generalsekretärs über Deutschlands Rolle in der Aufrüstung erklärt der friedenspolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin: „NATO-Generalsekretär Mark Rutte lobt Deutschland dafür, bei Aufrüstung, Rüstungsproduktion und militärischer Präsenz an der NATO-Ostflanke in den ‚sechsten Gang‘ geschaltet zu haben. Dieses… Weiterlesen

Zur erneuten Überschreitung der 100-Dollar-Marke des Preises für Rohöl erklärt die energiepolitische Sprecherin der Linksfraktion, Elke-Annette Schmidt: „Die Eskalation zwischen den USA und dem Iran treibt die Ölpreise abermals über die 100-Dollar-Marke pro Barrel. Während Mineralölkonzerne Milliarden eintreiben, zieht die Krise den Menschen… Weiterlesen

Zu den Berichten, wonach Bundeswehrangehörige bereits im November 2001 nach Afghanistan beziehungsweise in das Einsatzgebiet entsandt worden sein sollen, bevor der Bundestag das Mandat beschlossen hatte, erklärt der friedenspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Torsten Koplin: "Sollten sich diese Berichte… Weiterlesen

Wohlfahrtsgesetz

Gesetz über die Finanzierung und zur Transparenzin der Freien Wohlfahrtspflege

Wieder einmal geht SPD und CDU Prinzipienreiterei vor Sacharbeit. Heute trifft es die Umsetzung des zweiten Teils des Wohlfahrtsgesetzes. Dabei geht es um die Umstellung von einer Projektförderung auf eine dauerhafte Förderung und Neuausrichtung mehrerer sozialer und Gesundheitsberatungen, kreisübergreifender Beratungsangebote sowie der Telefonseelsorge durch die Kommunen. Die kommunalen Landes- und die Wohlfahrtsverbände sowie meine Fraktion hatten den Zeitplan der Landesregierung von Anfang an als zu eng kritisiert. Die Verhandlungen der Landesregierung mit den Landkreisen und kreisfreien Städten über die abzuschließenden Zuwendungsvereinbarungen hatten jedoch bis zum 6. Mai noch nicht einmal begonnen. Auch ist völlig offen, welche landesweit einheitlichen Kriterien für die Förderung und Umsetzung der Beratungsleistungen gelten sollen. Bis heute gibt es mehr Fragen als Antworten. Im Wissen um diesen Zustand hatte meine Fraktion am 27. Mai beantragt, die Umsetzung des Wohlfahrtsgesetzes um ein Jahr zu verschieben. Am 8. Juni konnten wir aus den Medien erfahren, dass die Landesregierung dasselbe Ziel verfolgt. Die Ablehnung unseres Gesetzentwurfes ist deshalb lediglich das Ergebnis einer unsäglichen Prinzipienreiterei. Statt in dieser Woche Klarheit für alle Beteiligten zu schaffen, bestehen die Koalitionäre auf einen eigenen Gesetzentwurf, der den Landtag erst im August erreichen und frühestens Ende Oktober den Landtag passieren wird.

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